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Modul · AgenticUltimate

Prozesse sehen.
Abläufe gezielt automatisieren.

Die Workflow Engine für SuiteCRM 8: Prozesse modellieren, Bedingungen setzen, im Dry Run prüfen und versioniert freigeben – nachvollziehbar für Vertrieb und Service.

Workflow EngineAblauf im Überblick
  1. 01Neuer Lead
  2. 02Branche & Zuständigkeit prüfen
  3. 03Team zuweisen
  4. 04Erstkontakt-Aufgabe erstellen

Schematische Darstellung · Direkt im CRM-Prozess

✓ Visueller Canvas✓ Assistent & Vorlagen✓ Simulation ohne Versand✓ Versionierte Freigabe

Mehr Übersicht für mehrstufige Prozesse.

Ein gemeinsamer Editor: Fachseite beschreibt den Ablauf, IT behält Kontrolle über Freigabe und Betrieb.

01

Mit Assistent starten

Vorlagen für Lead-Routing und Eskalationen wählen. Auslöser, Bedingungen und Aktionen Schritt für Schritt festlegen.

02

Visuell weiterarbeiten

UND-, ODER- und NICHT-Gruppen verständlich verbinden. Beschriftete Verzweigungen und Standardpfade schaffen Orientierung.

03

Entwürfe kontrollieren

Auto-Layout, Undo/Redo und gespeicherte Entwürfe unterstützen die Bearbeitung. Eine Listenansicht ergänzt den Canvas für die Tastaturbedienung.

Vom Entwurf zum aktiven Workflow.

Die Freigabe ist ein eigener Schritt.

  1. Auslöser festlegen

    Datensatzereignis, Zeitsteuerung oder unterstützten Webhook als Startpunkt konfigurieren.

  2. Bedingungen und Aktionen verbinden

    Zuständigkeiten, Feldänderungen, Aufgaben und Nachrichten in einen klaren Ablauf bringen.

  3. Simulieren

    Datensatz-Snapshots auswerten und den geplanten Verlauf prüfen. Schreibaktionen, E-Mails und externe Aufrufe werden im Dry Run durch Vorschauen ersetzt.

  4. Prüfen und veröffentlichen

    Berechtigte Freigeber aktivieren eine Version. Laufende Instanzen bleiben an ihre Startversion gebunden.

  5. Läufe begleiten

    Fortschritt, Wartezustände und Fehler einsehen. Bei Bedarf einen Flow pausieren oder neue Läufe zentral stoppen.

Automatisierung, die den Alltag kennt.

Beispiele für konfigurierbare Abläufe – passend zu Ihren Regeln.

AnwendungsfallAuslöserAblauf
Lead-RoutingNeuer Web-LeadBranche und Region prüfen, Team zuordnen, Aufgabe erstellen
NachverfolgungAngebot versendetDrei Tage warten, aktuellen Status prüfen, gegebenenfalls erinnern
Service-EskalationTicket ohne AntwortServicezeiten berücksichtigen, Priorität erhöhen, Verantwortliche informieren
SystemanbindungVerkaufschance gewonnenERP per Webhook ansprechen und Rückmeldung zuordnen

Warten, prüfen und kontrolliert fortsetzen.

Die Ausführung läuft im Hintergrund; Kapazität und Betriebsgrenzen werden für Ihre Installation dimensioniert.

01

Persistente Wartezustände

Zeitgesteuerte Pausen werden gespeichert. Ein Worker setzt fällige Vorgänge fort, ohne einen Prozess während der gesamten Wartezeit offen zu halten.

02

Aktuelle Daten berücksichtigen

Vor schreibenden Folgeaktionen den relevanten Zustand erneut prüfen. Ein inzwischen abgeschlossener Vorgang benötigt keine veraltete Erinnerung.

03

Wiederholungen abgleichen

Ein Effektjournal dokumentiert ausgeführte Schritte. Unklare externe Ergebnisse müssen abgeglichen werden, bevor eine Aktion erneut ausgelöst wird.

Kontrolle bleibt bei Ihrem Unternehmen.

Rollen und Betriebsgrenzen gehören zur Automatisierung.

01

Gezielte Rechte

Ausführung über ein zugeordnetes Dienstkonto mit begrenzten Berechtigungen. Der auslösende Benutzer bleibt nachvollziehbar.

02

Vier-Augen-Prinzip

Betrachter, Autoren und Freigeber erhalten getrennte Aufgaben. Entwürfe werden nicht durch bloßes Speichern produktiv.

03

Begrenzte Ausführung

Kettentiefen und Ereignisbudgets begrenzen rekursive Abläufe. Pausen und ein zentraler Stopp unterstützen Wartung und Fehlerbehandlung.

Bestehende Prozesse schrittweise übernehmen.

Die Einführung berücksichtigt vorhandene AOW-Regeln und externe Systeme.

01

Regeln analysieren

Bestehende Workflows auf Übertragbarkeit prüfen. Individuelle Logik wird gesondert bewertet.

02

Im Schattenbetrieb prüfen

Ergebnisse vergleichen, ohne dieselben produktiven Aktionen zweimal auszuführen. Alte und neue Regeln koordiniert umstellen.

03

Systeme verbinden

Webhooks und HTTP-Aktionen binden weitere Anwendungen ein. Zugang, Wiederholungsschutz und Fehlerbehandlung werden je Verbindung festgelegt.

Häufige Fragen

Kurzantworten zu Editor, Simulation und Betrieb.

Benötigen wir PHP-Kenntnisse?

Standardabläufe werden visuell konfiguriert. Bedingungen, Zuweisungen und unterstützte Berechnungen stehen im Editor zur Verfügung.

Versendet die Simulation echte E-Mails?

Der Dry Run ersetzt schreibende und externe Aktionen durch Vorschauen. Der simulierte Pfad bleibt sichtbar.

Was passiert mit laufenden Instanzen bei einem Update?

Eine Instanz behält ihre Startversion. Eine neue veröffentlichte Version gilt für neue Läufe.

Welche SuiteCRM-Version ist vorgesehen?

Der Entwurf richtet sich an SuiteCRM 8.10.x. Die konkret unterstützten Versionen und Voraussetzungen werden mit dem Release freigegeben.

Können bestehende AOW-Regeln übernommen werden?

Bestehende Regeln lassen sich analysieren und schrittweise nachbilden. Individuelle Logik bewerten wir gesondert; ein Schattenbetrieb hilft beim Abgleich.

Wie werden Rechte und Freigaben gesteuert?

Rollen trennen Entwurf und Produktivbetrieb. Freigaben erfolgen bewusst; laufende Instanzen bleiben an ihre Startversion gebunden.

Gemeinsam stärker.

Entdecken Sie die ergänzenden Bereiche von AgenticUltimate.

Hilfe & Dokumentation

Workflow Engine dokumentieren

Editor, Simulation und Freigabe – Dokumentation in der QOON Knowledge Base.

Workflow Engine in Ihrem
SuiteCRM sehen?

In ca. 20 Minuten klären wir Ihre Abläufe und zeigen, wie Modellierung, Simulation und Freigabe in SuiteCRM 8 zusammenspielen.

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