Wie sich die Digitalisierung in der Immobilienbranche äußert

1. Einleitende Worte

Verschiedene Wirtschaftsbereiche durchlaufen elementare Transformationen im Zuge der Digitalisierung, so auch die Immobilienbranche. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Immobilienbranche sich der Digitalisierung mehr öffnet und auch die Coronapandemie trägt dazu bei, dass zum Beispiel Wohnungs- oder Hausbesichtigungen mitunter jetzt auch online stattfinden. Neben der Präsentation der Immobilien ist aber besonders der Bereich der Kommunikation mit dem Interessenten an einer Immobilie auf eine neue Ebene gehievt worden, welche die Kommunikation untereinander unkomplizierter gestaltet.

2. Die Digitalisierung und die Immobilien – Eine Branche im Blick

Betrachtet man die Kennzahl des Digitalisierungsindex, so liegt die Immobilienbranche gegenwärtig mit einem Wert von 52 Punkten etwa im Mittelfeld, da Branchenschnitt 54 Punkte sind. Grundlage für dieses Ergebnis ist die Benchmarkstudie, bei der rund 2.000 Unternehmen befragt worden sind. Knapp 44 Prozent der Immobilienunternehmen, die dem Wohnungswesen / Grundstückswesen entstammen, gaben etwa an, dass die Digitalisierung nun fester Bestandteil der eigenen Geschäftsstrategie sei. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 20 Prozent. Das Anliegen der Immobilienbranche ist es, sich durch einen bestmöglichen Umgang mit der Digitalisierung und dem Begreifen als Chance die eigene Marktposition zu festigen. Digital Leader bei den Immobilen sind so etwa zufriedener mit ihrem Umsatz als Unternehmen, die sich bis dato noch der Digitalisierung verschließen, wie die Studie zeigt. Wer nicht mit der Digitalisierung mitgehen möchte, der braucht dafür eine spezielle Nische bei den Immobilien. Aber im Allgemeinen wird das Arbeiten im Sinne der Digitalisierung unabdingbar werden.

3. Eine Zukunftsaussicht für die Branche

Immobilen sind begehrt, und zwar insbesondere in sehr begehrten Lagen. Doch auch die Immobilienbranche spürt die Folgen der Digitalisierung und mit ihr auch die Makler. Über viele einschlägige Portale ist es Interessenten so etwa möglich, die passende Immobilie zu finden und alles über sie herauszufinden. Manchmal ist da gar der Makler obsolet, oder liefert nicht den erhofften Mehrwert. Es ist also keine einfache Situation für die Makler. Aber sie müssen sich umso mehr auf die Digitalisierung einlassen, anstatt sich ihrer zu verschließen. Nur so bleibt man am Pol der Zeit und an den Interessenten. Die Diskussion innerhalb der Branche ist geprägt durch Disruptionspotentiale, der Demonstration verschiedener Technologien und ein einer Vielzahl an Meinungen. Daher gilt es explizit für die Personen, die durch den Verkauf von Immobilien ihr Einkommen erzielen, mit Mitteln wie Social Media, B2C Communication oder auch einer eignen Website zu arbeiten, um stets sichtbar zu sein und den potentiellen Interessenten ins Gedächtnis zu kommen. So ergab auch eine Studie von PwC im Jahre 2018, welche Entwicklungstrends in den kommenden Jahren auf uns zukommen würden. So etwa Virtual Reality, Drohnentechnologie oder auch KI, also künstliche Intelligenz. Die Visualisierung und auch die Präsentation der Immobilien im Einklang mit der Digitalisierung ist wichtig, um heute als auch in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können.

3 konkrete Tipps für Immobilienmakler

Da ein Makler in erste Linie darauf angewiuesen ist, immer neue Objekte in den Besteand zu bekommen, muss er zuerst seinen Lead-Prozess digitalisieren. Ein professioneller Lead-Generator für Immobilienmakler gehört in den Werkzeugkasten eines jeden Makler.